Halb acht beim Bäcker. Du bist dran, sagst „Guten Morgen“ und bekommst ein knappes „Was soll’s sein?“ zurück. Die Verkäuferin oder der Verkäufer schaut dabei an dir vorbei. Du zahlst, gehst raus und merkst, wie es in dir arbeitet. Im Auto denkst du noch daran. Im Meeting auch. Und abends, als dein Kind zum dritten Mal fragt, ob es noch eine Folge schauen darf, wirst du lauter, als du willst.
Der Umgang mit unfreundlichen Menschen kostet Kraft. Meistens mehr, als du dir eingestehst. Denn so ein Satz bleibt selten beim Bäcker. Er fährt mit dir zur Arbeit, sitzt abends mit am Küchentisch und landet am Ende bei denen, die du am meisten liebst.
Was löst ein unfreundlicher Ton in dir aus? Woher kommt dieses Gefühl, das so schnell größer wird als der Anlass? Und wie bleibst du freundlich, ohne dich zu verbiegen: mit Fremden, mit Kollegen, mit deinen Kindern und mit dem Menschen, mit dem du dein Leben teilst?
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Der Ton ist rauer geworden, und du spürst es jeden Tag
Du bildest dir das nicht ein. In einer YouGov-Umfrage im Auftrag von Babbel vom März 2026 sagten 59 Prozent der Befragten, der Umgangston sei heute rauer als vor fünf Jahren. Den Straßenverkehr nannten 61 Prozent als Ort, an dem Unhöflichkeit besonders spürbar ist. Noch aufschlussreicher finde ich eine andere Zahl aus derselben Befragung: 85 Prozent halten sich selbst für höflich.
Fast alle erleben die anderen als unfreundlich. Kaum jemand sich selbst. Das sagt viel über uns. Von innen fühlt sich ein harter Ton meistens wie eine berechtigte Reaktion an. Erst von außen sieht er aus wie Unfreundlichkeit.
Und dann gibt es die andere Seite. Wenn wir im Schwarzwald wandern, irgendwo zwischen Tannen und Bachlauf, begegnen uns Menschen, die wir grüßen. Fast immer kommt ein Lächeln zurück, ein „Grüß Gott“, manchmal ein kurzes Gespräch über den Weg. (Mit Wanderschuhen und Rucksack bin ich offenbar ein deutlich netterer Mensch als im Düsseldorfer Feierabendverkehr. Ich arbeite dran.)
Freundlichkeit steckt an. Das ist mehr als ein schönes Gefühl. Die Forscher James Fowler und Nicholas Christakis haben 2010 in einem Experiment beobachtet, dass Menschen, denen gegenüber jemand großzügig war, danach selbst großzügiger mit völlig Fremden umgingen. Die Großzügigkeit eines Einzelnen wanderte so über mehrere Stationen weiter, bis zu drei Schritte entfernt von dem Menschen, der damit angefangen hatte.
Umgekehrt funktioniert das leider genauso. Ein muffiger Satz am Morgen sucht sich seinen Weg durch den Tag. Und genau hier beginnt der wichtigere Teil im Umgang mit unfreundlichen Menschen: die Frage, was du mit dem machst, was bei dir ankommt.
Was ein unfreundlicher Satz in dir anstößt
Ein Kollege antwortet auf deine Frage mit einem Augenrollen. Ein Autofahrer zeigt dir einen Vogel, weil du zu langsam anfährst. Die Lehrerin deines Sohnes sagt im Elterngespräch: „Da hätten Sie als Eltern früher reagieren können.“
Bevor du überhaupt denkst, reagiert dein Körper. Ein Kribbeln im Bauch, Hitze im Gesicht, ein Unwohlsein, das du dir nicht erklären kannst. Kurz darauf springt der Kopf an. Und der redet schnell.
„Wie ist der denn drauf?“
„Was soll das jetzt?“
„Wieso ist die so blöd zu mir?“
Fast gleichzeitig meldet sich eine zweite Stimme, leiser und gemeiner: „Hab ich was falsch gemacht?“ Diese Stimme kennst du. Das ist der innere Kritiker, und er hat bei solchen Begegnungen ein feines Gespür für seinen Auftritt.
Innerhalb von Sekunden ist aus einem fremden Satz ein inneres Gericht geworden. Der andere wird verurteilt, und du selbst gleich mit. Der Mensch, der den Satz gesagt hat, ist da längst weitergegangen.
In meiner Arbeit mit Paaren und Einzelpersonen gibt es eine Unterscheidung, die an dieser Stelle viel verändert:
Was der andere sagt, hat mit ihm zu tun.
Was es in dir auslöst, hat mit dir zu tun.
Das klingt schlicht. Es trennt aber zwei Dinge, die im Moment des Ärgers zu einem großen Knäuel verschmelzen. Der Ton gehört dem anderen, mit seiner Laune, seinem Stress und seinem schlechten Morgen. Das Gefühl, das in dir hochkommt, gehört dir. Und weil es dir gehört, kannst du damit etwas anfangen.
Weshalb dich ein Fremder so treffen kann
Viele Menschen, die ich begleite, beschreiben mir in solchen Momenten Gefühle, die viel größer sind als der Anlass. Ablehnung, Unsicherheit, Scham, Wut. Manchmal eine Traurigkeit, die so gar nicht zu einem unfreundlichen Kassierer passen will.
Diese Gefühle sind alt. Sie stammen oft aus einer Zeit, in der du klein warst und dich gegen einen harten Ton nicht wehren konntest. Der genervte Blick der Mutter, wenn du gestört hast. Der Vater, der am Abendbrottisch mit einem einzigen Satz alle zum Schweigen gebracht hat. Das Kind von damals hat daraus gelernt: Wenn jemand so mit mir spricht, stimmt etwas mit mir nicht.
Heute steht da ein erwachsener Mensch an der Bäckertheke. Trotzdem drückt der Ton von gegenüber auf genau diese alte Stelle. Der Fremde wird zum Auslöser, zum Trigger, wie es in der Psychologie heißt. Er setzt von außen einen Reiz, und in dir antwortet das Gefühl von damals.
Deshalb fühlt es sich so an, als hätte dich der andere angesteckt. Als ginge es dir jetzt seinetwegen schlecht. Dabei hat er nur angestoßen, was in dir längst bereitlag. Und dem alten Gefühl gibst du in diesem Moment eine Bedeutung, die es heute nicht mehr braucht.
Wie solche Reaktionsmuster entstehen und weshalb sie über Generationen weiterwandern, beschreibe ich ausführlich im Artikel über Reaktionsmuster in der Beziehung. Falls du tiefer verstehen magst, was deine Kindheit damit zu tun hat, findest du einen Einstieg bei den Verhaltensmustern aus der Kindheit.

Freundlich mit dir selbst: wo der Umgang mit unfreundlichen Menschen beginnt
Hier liegt der Wendepunkt. Wenn das unangenehme Gefühl hochkommt, hast du zwei Wege. Du kannst ihm folgen, die Gedankenkette weiterdrehen und den anderen innerlich verurteilen. Oder du wendest dich dir selbst zu.
Dir selbst freundlich zu begegnen klingt weich. In der Situation ist es ein klarer, fast handfester Schritt. Er beginnt damit, dass du wahrnimmst, was gerade passiert. Ohne es wegzudrücken und ohne es zu bewerten.
Zwei, drei tiefe, ruhige Atemzüge. Ein kurzes Hineinlauschen. Wo sitzt das Gefühl gerade, im Bauch, im Hals, in den Schultern? Und welches Gefühl ist es? Ärger, Scham, Kränkung?
Allein das verändert etwas. Für diesen Moment bist du kein Kind mehr, das einem harten Ton ausgeliefert ist. Du bist der Erwachsene, der neben diesem Kind steht und sagt: „Ich sehe, dass dich das gerade erwischt hat. Ist in Ordnung.“
Danach kannst du dir innerlich einen Satz sagen, der viel Ruhe bringt: „Der andere hat bei mir gerade etwas angestoßen. Das ist meins, und ich kümmere mich darum. Sein Ton bleibt bei ihm.“
Ein Punkt ist mir dabei wichtig. Freundlich mit dir selbst zu sein bedeutet auch, ehrlich hinzuschauen. Manchmal steckt in einem unfreundlichen Satz ein wahrer Kern. Vielleicht hast du dem Kollegen die Unterlagen zu spät geschickt. Dann darfst du das anerkennen, ohne dich deshalb klein zu machen. Der Ton war daneben, der Inhalt hatte einen Punkt. Beides darf nebeneinanderstehen. Genau das unterscheidet Freundlichkeit mit dir selbst von einer Rüstung, an der alles abprallt.
Wer diesen Weg oft geht, merkt mit der Zeit etwas Erstaunliches. Das Unterbewusstsein lernt mit. Die Gefühle kommen weiterhin, doch sie verlieren an Wucht. Aus dieser inneren Freundlichkeit wächst etwas, das du nach außen geben kannst. Der Umgang mit unfreundlichen Menschen fällt dir leichter, weil du dich selbst schon versorgt hast, bevor du antwortest.
Wie kleine Momente der Achtsamkeit im Alltag etwas verschieben, liest du im Artikel Achtsamkeit und kleine Schritte.
Den Vorwurf übersetzen: ein Ausflug in die gewaltfreie Kommunikation
Nehmen wir einen harten Fall. Jemand sagt zu dir: „Was bist du denn für ein dummer Kerl?“
Der Impuls kommt sofort. „Selber Blödmann!“ liegt dir auf der Zunge, fertig geladen. Das ist menschlich. Und es führt verlässlich dazu, dass beide lauter werden.
Der amerikanische Psychologe Marshall B. Rosenberg hat mit der gewaltfreien Kommunikation einen anderen Blick auf solche Sätze geprägt. Hinter jedem Vorwurf steht nach seinem Verständnis ein Bedürfnis, das gerade zu kurz kommt. Der Angriff ist die ungeschickte Verpackung.
Mit diesem Gedanken im Hinterkopf kannst du den Satz innerlich übersetzen. Aus „Du dummer Kerl“ wird: „Ihm hat gerade etwas an dem, was ich getan habe, missfallen.“ Du nimmst die Bewertung deiner Person heraus und behältst die Information. Das allein fühlt sich in dir anders an.
Manchmal kannst du es auch aussprechen. Etwa so: „Ich habe den Eindruck, dass dich gerade etwas an mir richtig stört. Was ist es?“
Der andere schaut dich dann vermutlich an wie eine Katze, wenn’s donnert. Mit so einer Antwort hat er nicht gerechnet. Doch für einen Moment hält er inne. Und oft kommt dann etwas ganz anderes heraus: „Nein, du bist kein Dummkopf. Mich hat geärgert, dass du mir die Tür vor der Nase zugemacht hast.“
Auf einmal redet ihr über eine Situation. Eben ging es noch um deinen Wert als Mensch. Aus dem Angriff ist ein Anliegen geworden, und über ein Anliegen könnt ihr sprechen.
Ein Wort der Vorsicht gehört dazu. Diese Haltung wirkt, wenn sie echt ist. Als auswendig gelernte Formel klingt sie schnell nach Lehrbuch. Gerade in der Partnerschaft oder mit einem Kind in der Pubertät kommt ein „Ich nehme wahr, dass du …“ leicht wie Spott an. Nimm deshalb die Haltung mit und lass den Wortlaut im Buch. Deine eigenen Worte sind fast immer die besseren.
Diese Art zu antworten gelingt am besten, wenn ihr euch gegenübersteht. Im Netz fehlen Blick und Tonfall, und der andere kann jederzeit aussteigen. Was dort hilft, habe ich im Artikel über negative Kommentare in sozialen Medien beschrieben.

Mitgefühl und eine klare Entscheidung
Zwei Dinge gehören für mich noch zum Umgang mit unfreundlichen Menschen. Das erste ist Mitgefühl.
Wer unfreundlich ist, schleppt fast immer etwas mit sich herum. Einen schlechten Morgen, eine Sorge, eine Kränkung, die gar nicht dir galt. Wenn du das im Blick behältst, kannst du anders auf ihn zugehen. Vielleicht mit einem Satz wie: „Ich merke, dass dich gerade etwas umtreibt. Magst du kurz erzählen, was los ist?“ Sein Verhalten wird dadurch nicht besser. Trotzdem öffnest du einen Raum, in dem der andere wieder Mensch sein darf.
Das zweite ist eine klare Entscheidung. In der Transaktionsanalyse sprechen wir vom Erwachsenen-Ich. Gemeint ist der Teil in dir, der die Lage im Hier und Jetzt einschätzt, statt aus alten Mustern heraus zu reagieren. Aus diesem Erwachsenen-Ich entscheidest du, ob du in der Situation bleibst und das Gespräch suchst. Oder ob du sagst: „So lasse ich nicht mit mir reden“, und gehst.
Beides ist in Ordnung. Auch das Gehen kann respektvoll und freundlich sein. Ein ruhiges „Ich merke, das führt gerade zu nichts. Lass uns später weiterreden“ setzt eine Grenze. Und zwar eine freundliche.
Welche inneren Antreiber dich in solchen Momenten steuern, beschreibe ich im Artikel über Leitsätze und Antreiber.
Wenn die Unfreundlichkeit mit nach Hause kommt
Der Ort, an dem all das am meisten zählt, ist dein Zuhause.
Der harte Ton des Tages bleibt selten draußen. Er kommt mit durch die Haustür. Im Büro hast du geschluckt, was dein Chef dir hingeworfen hat. Im Stau hat jemand hinter dir gehupt, als ginge es um sein Leben. Beim Elternabend hast du höflich genickt, obwohl in dir alles brodelte. Und dann reicht ein falsches Wort von deinem Partner, und es bricht aus dir heraus. Oder deine Tochter lässt ihre Jacke im Flur liegen, und du hörst dich in einem Ton schimpfen, den du von deiner eigenen Mutter kennst.
Hier zeigt sich, wie eng alles zusammenhängt. In meiner Arbeit schaue ich deshalb nie allein auf die Beziehung. Der Job, die Verantwortung als Führungskraft oder Unternehmer, der Druck als Mutter oder Vater, der Umgang in der Herkunftsfamilie: All das sitzt abends mit am Küchentisch.
Das Muster ist fast immer dasselbe. Draußen bleiben wir beherrscht, weil wir dort etwas zu verlieren haben. Drinnen lassen wir los, weil wir uns sicher fühlen. Dass die Menschen, die wir lieben, dann den Ton abbekommen, der dem Kollegen galt, ist nicht geplant. Es passiert eher unbewusst. Doch es passiert.
Freundlichkeit in der Partnerschaft beginnt deshalb an derselben Stelle wie beim Bäcker: bei dir. Wenn du merkst, dass du gereizt nach Hause kommst, darfst du das aussprechen: „Ich hatte einen harten Tag. Gib mir zehn Minuten, dann bin ich wieder da.“ Dieser eine Satz verhindert mehr Streit als jeder gute Vorsatz.
Fährt dein Partner dich an, kannst du dich an die Unterscheidung von vorhin erinnern. Sein Ton gehört ihm. Was er in dir auslöst, gehört dir. Vielleicht fragst du dann „Was ist heute passiert?“, anstatt zurückzuschießen. Du hast jemanden an deiner Seite, der diesen Weg mit dir geht. Manchmal braucht er nur einen Moment, um wieder bei dir anzukommen.
Mit Kindern gilt das doppelt. Sie lernen den Umgang mit unfreundlichen Menschen zuerst von dir. Wenn sie erleben, wie du nach einem harten Satz kurz durchatmest, statt zurückzuschlagen, nehmen sie das mit in ihr eigenes Leben. Wahrscheinlich prägt es sie mehr als jeder Rat, den du ihnen gibst. Und wenn es dir einmal misslingt, ist ein ehrliches „Das war gerade nicht fair von mir, tut mir leid“ eine der stärksten Lektionen, die ein Kind von seinen Eltern bekommen kann.
Auch die alten Höflichkeiten haben dabei ihren Platz. Weshalb ein schlichtes Bitte und Danke mehr bewirkt, als es scheint, habe ich in Bitte, Danke: Floskeln, sinnig oder Unfug? beschrieben.
Lieber hören oder schauen? Zu diesem Artikel gibt es eine Folge meines PaarPost-Podcasts, als Video und zum Hören.
Häufige Fragen zum Umgang mit unfreundlichen Menschen
Wie reagiere ich am besten, wenn jemand unfreundlich zu mir ist?
Bleib zuerst bei dir. Zwei, drei ruhige Atemzüge, wahrnehmen, was in dir hochkommt, und den Ton des anderen bei ihm lassen. Danach entscheidest du, ob du nachfragst, was ihn bewegt, oder ob du die Situation ruhig verlässt. Der Umgang mit unfreundlichen Menschen wird leichter, wenn du dir diese kleine Pause gönnst, bevor du antwortest.
Weshalb nimmt mich die Unfreundlichkeit von Fremden so mit?
Ein harter Ton stößt oft ein altes Gefühl an. Scham, Ablehnung oder Wut aus der Kindheit melden sich und fühlen sich viel größer an als der Anlass. Sobald du das erkennst, verliert die Begegnung einen großen Teil ihrer Macht über dich.
Soll ich immer freundlich bleiben, auch wenn ich beleidigt werde?
Freundlich bleiben heißt respektvoll bleiben, und klare Grenzen gehören dazu. Du darfst sagen, dass du so nicht mit dir reden lässt, und gehen. Das kann ruhig und wertschätzend geschehen und ist trotzdem eindeutig.
Was kann ich tun, wenn mein Partner oft unfreundlich zu mir ist?
Schau zuerst, ob der Ton von woanders kommt: Arbeit, Druck, Erschöpfung. Sprecht in einem ruhigen Moment darüber, wie ihr miteinander redet, wenn einer von euch gereizt ist. Hält die Unfreundlichkeit an oder wird sie kränkend, hilft ein Blick von außen. In der Paarberatung schauen wir dann gemeinsam, welche alten Muster in euren Gesprächen mitsprechen.
Funktioniert dieser Umgang auch online?
Nur eingeschränkt. Im Netz fehlen Blick und Tonfall, und der andere kann jederzeit aussteigen. Die innere Arbeit bleibt dieselbe: wahrnehmen, was in dir hochkommt, und den Ton beim Absender lassen.
Fazit: Freundlichkeit fängt bei dir an
Der Ton da draußen ist rauer geworden. Allein drehst du das nicht um, und trotzdem hast du mehr Einfluss, als es sich anfühlt. Der Umgang mit unfreundlichen Menschen beginnt in dem Moment, in dem du merkst, was ihr Satz in dir anstößt. Und in dem du dich dann dir selbst zuwendest, freundlich und ehrlich.
Daraus wächst etwas, das weitergeht. Zum Gegenüber, das plötzlich innehält. Zu deinem Partner, der abends einen anderen Menschen durch die Tür kommen sieht. Zu deinen Kindern, die von dir lernen, wie das geht. Freundlichkeit steckt an. Du darfst mit der anfangen, die du dir selbst schenkst.
Achte auf dich.
Dein Michael
Wenn du tiefer einsteigen möchtest
→ Paarberatung und Begleitung für Partnerschaft und Ehe
→ Beziehungscheck: 12 Impulsfragen zu eurer Beziehung
→ Reaktionsmuster in der Beziehung: woher sie kommen
→ Verhaltensmuster aus der Kindheit
Wenn du dich hier wiedergefunden hast: Lass uns sprechen. Im ersten Anruf, 15 Minuten am Telefon, kostenfrei und unverbindlich, schauen wir gemeinsam, wo du stehst und ob wir zusammenpassen. Danach kann es mit Ankommen & Aufbrechen weitergehen, unserem ersten ausführlichen Gespräch (60 Minuten, 140 € inkl. MwSt.). → Ersten Anruf buchen




