Paarberatung & Coaching · Düsseldorf & Online
Du funktionierst. Aber du fragst dich,
ob das alles ist.
Für dich, wenn du spürst, dass in deiner Beziehung mehr möglich ist. Und du jemanden suchst, der wirklich zuhört.
Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Du auch.
Mein Name ist Michael Lahme. Ich bin Psychologischer Berater und Beziehungsexperte in Düsseldorf. Ich arbeite mit Paaren und Einzelpersonen, die das Gefühl haben, dass in ihrer Beziehung etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist – und die verstehen wollen, weshalb.
Schubladen sind mir zuwider. Ich glaube daran, dass deine Geschichte der Schlüssel zu deiner Entwicklung ist. Genau da fange ich an.
Mein Schwerpunkt ist der Raum zwischen Reiz und Reaktion. Dieser kurze Moment, in dem alles noch offen ist. Paarberatung, Beziehungscoaching, Persönlichkeitsentwicklung: Für mich dreht sich alles um eine Frage. Wie kommst du vom unbewussten Reagieren ins bewusste Handeln?
Ich bin Mitglied im Verband freier Psychotherapeuten, Psychologischer Berater und Heilpraktiker für Psychotherapie e. V. und begleite Paare in Düsseldorf und online im gesamten deutschsprachigen Raum.
Erschöpft. Aber nicht aufgegeben.
Vielleicht kennst du diesen Abend: Ihr sitzt auf der Couch, der Fernseher läuft, und der Abstand zwischen euch ist größer als der Platz auf dem Sofa. Du kannst kaum sagen, wann es angefangen hat. Du weißt nur, dass sich etwas verändert hat.
- Ihr redet täglich miteinander – über Termine, die Kinder, was noch besorgt werden muss. Aber kaum noch wirklich miteinander.
- Du sagst etwas und merkst: Dein Gegenüber hört zu und versteht dich trotzdem nicht.
- Du organisierst, hältst zusammen, denkst für alle mit. Und fragst dich, wann du selbst zuletzt vorgekommen bist.
- Du reagierst manchmal so, wie du es gar nicht wolltest. Und weißt selbst kaum, wieso.
- Ihr streitet über Kleinigkeiten – und du spürst, dass es eigentlich um etwas anderes geht.
- Du wärst dankbar, es läuft ja alles. Und trotzdem bleibt diese leise Angst, dass es jetzt so bleibt.
Es darf leichter werden. Wirklich.
Derselbe Abend, dieselbe Couch. Und diesmal spürst du: Da sitzt jemand neben dir. Und du bist da.
- Du gehst in Gespräche mit einem ruhigen Gefühl – weil du weißt, du kannst dich zeigen.
- Ihr habt wieder Gespräche, die euch berühren. Gespräche, die mehr sind als Tagesplanung.
- Du kennst deine eigenen Muster und entscheidest selbst, wie du antwortest.
- Ihr entwickelt eine gemeinsame Sprache, die auch in schwierigen Momenten trägt.
- Du weißt wieder, wer du bist – auch jenseits von Rolle, Alltag und Aufgaben.
- Du fühlst dich gesehen. Von deinem Partner, deiner Partnerin. Und von dir selbst.
Die Distanz, die sich eingeschlichen hat, ist ein Ausgangspunkt. Von hier aus kann etwas Neues entstehen.
Ich kenne diesen Weg. Weil ich ihn selbst gegangen bin.
Es gibt einen Grund, weshalb ich zuhöre, bevor ich Antworten gebe. Und weshalb ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn du dir selbst kaum noch traust.
Der Moment, der alles verändert hat
In meiner frühen Erwachsenenzeit habe ich eine Trennung erlebt, die mich tiefer erschüttert hat, als ich damals zugeben konnte. Es war das Ende meiner ersten großen Liebe. Und mit ihr schien für eine Weile auch ein Teil von mir zu verschwinden.
Was dann folgte, erkenne ich heute bei vielen Menschen wieder, die ich begleite: Dieser innere Kritiker, der lauter wird. Das Zweifeln an sich selbst. Das Gefühl, immer tiefer in etwas hineinzurutschen und den Ausweg aus den Augen zu verlieren.
Ich nenne ihn meinen inneren Kameramann. Er hat alles gefilmt: jeden Fehler, jede Schwäche, jeden Moment, in dem ich jemand anderes war als der, der ich sein wollte. Und er hat diesen Film immer und immer wieder abgespielt.
Michael Lahme · Paarberatung & Coaching
Der Wendepunkt
Irgendwann habe ich etwas getan, das sich damals klein anfühlte und rückblickend alles verändert hat. Ich habe meinen Kameramann direkt angesprochen. Ich habe ihm gesagt: Stopp. Keine alten Filme mehr. Und ich habe ihn gebeten, Neues aufzunehmen. Momente, in denen ich einen kleinen Schritt in eine andere Richtung gemacht hatte. Unscheinbare Momente mit einer anderen Qualität – einer, die mir zeigte: Da ist noch etwas. Da kann noch etwas werden.
Mit der Zeit veränderte sich mein Lebensfluss. Leise, aber spürbar. Heute weiß ich, was damals passiert ist: Ich hatte gelernt, meine innere Aufmerksamkeit aktiv zu lenken. Weg vom Kritiker. Hin zu dem, was möglich ist.
Der zweite Moment – mitten in einer Beziehung
Es gab noch einen zweiten Moment. Mitten in einem Kommunikationsmuster, das sich immer enger zog: Ich habe mich gerechtfertigt, habe erklärt, habe geschwiegen. Verändert hat davon nichts.
Was alles verschoben hat, war klein und körperlich. Ich habe angefangen, meinen eigenen Herzschlag zu beobachten. Dieses leise Hochfahren, das schon da ist, bevor das erste Wort fällt. Genau da liegt der Moment, in dem alles noch offen ist. Jahrelang hatte ich ihn übersprungen.
Heute nutze ich ihn. Mit meiner Partnerin, in meiner Arbeit, in jedem Gespräch. Dieser Raum zwischen Reiz und Reaktion ist für mich keine Theorie. Er ist gelebter Alltag.
Was ich daraus für meine Arbeit mitgenommen habe
Veränderung beginnt mit echtem Sehen. Bei dem, was zwischen euch passiert – und bei dem, was in dir passiert.
In der Beratung gehe ich dafür eine Etage tiefer. Vom Streit über die Wäsche zu dem, was der Streit über die Wäsche eigentlich sagt. Von den Mustern, die heute auftauchen, zu den Prägungen, aus denen sie entstanden sind. Dabei wühlen wir in keiner Vergangenheit: Wir machen einen Zusammenhang sichtbar. Weil dieser Moment des Erkennens der Punkt ist, ab dem sich etwas bewegen kann.
Ich arbeite intuitiv, ohne Schema F. Ich höre tief zu, spüre, wo Bewegung möglich ist, und setze genau dort an.
Weshalb ich neben dir sitze
Viele erklären dir deine Beziehung von der anderen Seite des Tisches. Ich sitze neben dir. Ich kenne deinen leisen Satz – den, den du noch keinem erzählt hast, vielleicht dir selbst kaum. Weil ich ihn selbst mal gedacht habe.
Das ist der Unterschied zwischen jemandem, der einen Ansatz kennt, und jemandem, der ihn durchlebt hat. Ich habe beides. Und genau damit begleite ich dich. Und euch.
Aufgewachsen im Sauerland. Angekommen im Leben.
Ich bin gebürtig aus dem Sauerland. Wer dort groß wird, lernt früh: Bodenständigkeit ist keine Schwäche, sie ist eine Haltung. Diese Haltung trägt mich bis heute – in meiner Arbeit, in meinen Gesprächen und in dem, was ich den Menschen anbiete, die zu mir kommen.
Wenn der Alltag zu laut wird, suche ich die Stille. Ausgiebige Wanderungen mit meiner Frau und unseren beiden Hunden, durch die Eifel, durch den Schwarzwald, bringen mich immer wieder zu mir. Natur ist für mich weit mehr als ein Hobby. Sie ist der Ort, an dem ich wieder klar werde.
Und dann ist da noch das Saxophon. Angefangen habe ich mit 50 – boah, glaubst du es: Da steht einer mit grauen Schläfen im Musikgeschäft und lässt sich das Mundstück erklären wie ein Schuljunge. Jazz. Kein Auswendiglernen, kein Perfekt-sein-Müssen. Fühlen, was gerade da ist, und es klingen lassen. Ich glaube, das sagt mehr über meine Arbeit, als ich in Worte fassen könnte.
So können wir zusammenarbeiten.
Es gibt verschiedene Wege, wie wir arbeiten können. Der erste Schritt ist immer derselbe: ein kostenfreier erster Anruf. Danach schauen wir gemeinsam, welcher Weg zu deiner Situation passt. Oder zu eurer.
Der erste Anruf
Wir klären deine ersten Fragen, schauen kurz auf deine Situation und prüfen, ob und wie ich dich oder euch begleiten kann. Ohne Druck, ohne Verpflichtung. Ein erster klarer Kontakt.
Ersten Anruf buchen →Ankommen & Aufbrechen
Die erste Session für dich oder euch. Manchmal braucht es zuerst einen Raum, in dem alles gesagt werden darf. Wir schauen gemeinsam, was gerade wirklich los ist, was sich angestaut hat – und wo ein erster Schritt hinführen kann.
Mehr zu Ankommen & Aufbrechen →Wieder Wir
Ihr habt nicht aufgehört, euch zu lieben. Aber ihr habt aufgehört, euch wirklich zu begegnen. In diesem Kurs arbeitet ihr an den Mustern, die zwischen euch stehen – in eurem Tempo, Schritt für Schritt, ohne Druck.
Mehr zu Wieder Wir →Getrennt, aber verbunden
Eine Trennung beendet eine Beziehung. Die Verantwortung füreinander bleibt – besonders, wenn Kinder da sind. Dieser Kurs hilft euch, respektvoll miteinander umzugehen. Damit eure Kinder das spüren. Und damit ihr beide weiteratmen könnt.
Mehr zu Getrennt, aber verbunden →Der Beziehungscheck
12 Impulsfragen in vier Bereichen. Der Beziehungscheck hilft dir herauszufinden, wo eure Verbindung gerade wirklich steht – und welcher nächste Schritt zu eurer Situation passt. Dein persönliches Ergebnis kommt direkt danach per E-Mail.
Zum Beziehungscheck →Ihr wollt direkt etwas in der Hand haben? Der Beziehungs-Neustart in 7 Tagen ist ein Workbook für Paare – für 27 €.
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Ich schreibe über das, was Paare wirklich bewegt. Ehrlich, nah und ohne Fachjargon.
Zum BlogWas Menschen sagen, die diesen Weg gegangen sind.
„Zu Anfang gab es für mich keine Tür, die sich öffnen konnte, und natürlich auch keinen Weg. Am Ende war plötzlich alles möglich. Ich kann wieder reden, zuhören, mich über meine Tochter freuen. Dieser unbekannten Tür gebe ich jetzt drei Namen: Zuhören, Interesse und Achtung. Der Weg dahinter ist mein schönstes Weihnachtsgeschenk.“Gerhard aus Düsseldorf
„Die Kommunikation zwischen meinem Mann und mir war zum Erliegen gekommen, unsere Wege schleichend auseinandergegangen. Nach den Sitzungen ist uns wieder bewusst geworden, worauf es uns ankommt. Respekt, Vertrauen und gemeinsame Träume haben wieder Einkehr gehalten. Heute genießen wir uns als Familie.“Carola aus Düsseldorf
Mehr Stimmen findest du in meinen Google-Rezensionen. Echte Rückmeldungen von Menschen, die diesen ersten Schritt gemacht haben.
Google-Rezensionen lesenBereit für einen ersten, kleinen Schritt?
Der erste Anruf ist genau dafür da. 15 Minuten, telefonisch, kostenfrei. Danach weißt du klarer, welcher nächste Schritt zu deiner Situation passt – und ob ich der Richtige dafür bin. Die Tür ist offen. Komm einfach durch, wenn du so weit bist. Und wenn dir Schreiben leichter fällt: Auch eine Nachricht ist ein Anfang.