„Getrennt, aber verbunden!“ ist ein Online-Kurs für Eltern, die sich getrennt haben (oder gerade trennen) und trotzdem weiter gemeinsam Eltern bleiben müssen – nicht als Paar, sondern als Team für euer Kind. Fachlich passt dazu der Begriff Getrennterziehung und – wenn es gut läuft – Co-Parenting . Beide Begriffe beschreiben etwas, das im Alltag oft viel weniger „Konzept“ ist und viel mehr Nervensystem: kurze Zündschnur, alte Muster, ein Chatverlauf wie ein Minenfeld.

Ich heiße Michael Lahme, und die Idee zu diesem Kurs ist nicht am Schreibtisch entstanden, sondern aus genau diesen Gesprächen: mit Müttern und Vätern, die nach der Trennung immer wieder am Verhalten des anderen hängenbleiben – und dann in Kommunikationsschleifen geraten, die am Ende keiner gewinnt. Was dabei häufig übersehen wird: Nicht nur die Erwachsenen verlieren Kraft. Kinder spüren Spannung früher als wir denken. Manche ziehen sich zurück, werden leiser, „braver“ – andere werden laut, testen Grenzen, rebellieren. Und dann passiert die typische Fehlinterpretation: „Der andere instrumentalisiert das Kind.“ Manchmal stimmt das. Oft ist es aber schlicht ein Kind, das versucht, mit Druck umzugehen, den es nicht einordnen kann.
„Getrennt, aber verbunden!“ ist deshalb kein Kurs, der euch „zu perfekten Eltern“ macht. Er ist ein Kurs, der dir hilft, dich zu positionieren, klarer zu werden und den Kontakt so zu gestalten, dass dein Kind weniger zwischen die Fronten gerät – auch dann, wenn der andere Elternteil nicht plötzlich kooperativ wird.
Was bringt „Getrennt, aber verbunden!“?
Stell dir eine ganz normale Szene vor: Montagmorgen. Brotdose. Jacke. Zeitdruck. Dann ploppt eine Nachricht auf: „Du hast schon wieder die Sportsachen vergessen.“ Zack – Puls hoch. Du tippst schneller, als du denkst. Der Ton kippt. Zwei Nachrichten später geht’s nicht mehr um Sportsachen, sondern um Respekt, Vergangenheit, Schuld. Und am Ende sitzt dein Kind im Auto und merkt: „Heute ist wieder dieser Ton.“
Der Effekt von „Getrennt, aber verbunden!“ ist nicht „Friede, Freude, Rosenquarz“. Der Effekt ist viel bodenständiger – und genau deshalb so wirksam: Du lernst, den Moment zu entschärfen, bevor er eskaliert. Du bekommst einen anderen Blick auf eure Dynamik: nicht „Wer hat angefangen?“, sondern „Wie läuft das hier eigentlich immer ab – und wo kann ich aussteigen?“
Wenn du an der richtigen Stelle aussteigst, passiert etwas Entscheidendes: Du wirst innerlich freier. Nicht, weil alles leicht wird, sondern weil du nicht mehr jeden Austausch mit deinem inneren Gleichgewicht bezahlst. Und dein Kind bekommt spürbar mehr Luft – weil weniger Spannung im Raum hängt, auch wenn keiner darüber spricht.
Kurz gesagt: Der Kurs bringt dir Klarheit in der Haltung. Und aus Haltung wird Ton. Aus Ton wird Alltag. Aus Alltag wird Sicherheit.
Für wen ist „Getrennt, aber verbunden!“ ideal?
Der Kurs ist für dich, wenn du innerlich längst merkst: „So wie es läuft, macht es mich fertig – und es tut meinem Kind nicht gut.“ Vielleicht bist du eher der ruhige Typ, der schluckt und sich zurückzieht. Vielleicht bist du die Macherin, die alles organisiert und irgendwann explodiert, weil sie sich übersehen fühlt. Beides kann nach einer Trennung passieren, und beides ist verständlich.
Er ist auch für dich, wenn du dich in einem dieser Sätze wiedererkennst:
- Du willst Kontakt – aber nicht um den Preis, dich jedes Mal gekränkt zu fühlen.
- Du willst Eltern sein – ohne dauernd im Machtkampf zu landen.
Und ja: „Getrennt, aber verbunden!“ passt auch dann, wenn ihr formal noch nicht getrennt seid, aber faktisch schon wie zwei Lager agiert. Entscheidend ist nicht der Familienstand. Entscheidend ist der Ablauf, der euch immer wieder in dieselbe Spirale zieht.
Wann brauchst du „Getrennt, aber verbunden!“?
Du brauchst diesen Kurs nicht erst „wenn es ganz schlimm ist“. Die meisten warten zu lange. Sie hoffen, dass es sich irgendwie einpendelt. Tut es selten – jedenfalls nicht von allein.
Typische Momente, in denen der Kurs besonders sinnvoll ist, erkennst du daran, dass sie euch regelmäßig triggern: Übergaben, Ferien, neue Partner, Schulentscheidungen, Regeln im Haushalt, Geldthemen rund ums Kind, „Du musst mal mit ihm reden…“. Genau da zeigt sich, ob ihr Richtung Co-Parenting steuert oder ob ihr im Parallelmodus landet – also jeder für sich, möglichst ohne Reibung, aber auch ohne echte Abstimmung .
Und jetzt kommt der Punkt, der weh tut, aber dich weiterbringt: Du brauchst „Getrennt, aber verbunden!“ vor allem dann, wenn du innerlich abhängig bist vom Verhalten des anderen. Sobald deine Ruhe daran hängt, ob der andere „endlich normal“ ist, bist du steuerbar. Der Kurs setzt davor an: bei deinem Standpunkt, deiner Selbstführung, deinem Ton. Nicht als nette Idee – als echte Kompetenz.

Was ist der Kurs „Getrennt, aber verbunden!“ NICHT?
Kein Kurs, um den anderen Elternteil zu verändern
Wenn du insgeheim hoffst, ich gebe dir die „richtigen Sätze“, damit der andere endlich einsieht, wie unfair er ist – dann muss ich dich enttäuschen. Das ist nicht die Spur. Du kannst niemanden umprogrammieren. Du kannst aber lernen, nicht mehr mitzutanzen, wenn der andere die alte Musik auflegt. Das ist erwachsen. Und das ist Freiheit.
Kein Rechtsratgeber und kein Ersatz für juristische Klärung
Der Kurs ersetzt keinen Anwalt, kein Gericht, kein Jugendamt. Er liefert keine Paragrafen. Was er dir gibt, ist etwas, das in juristischen Prozessen oft untergeht: kommunikative Handlungsfähigkeit, wenn Emotionen hochgehen. Rechtliche Klarheit ist wichtig. Trotzdem zerlegt man Beziehungen im Alltag selten mit Paragrafen – sondern mit Ton, Timing und Reaktionsmustern.
Kein „Wir sind ab morgen beste Freunde“-Programm
Manche Menschen romantisieren Trennung: „Wir bleiben doch in Liebe verbunden.“ Schön, wenn das klappt. Bei vielen klappt es nicht. Und das ist okay. Du musst keine Harmonie spielen, wenn innerlich Widerstand da ist. Ziel ist nicht „beste Freunde“. Ziel ist funktionsfähige Elternschaft mit Würde – und ein Kind, das nicht als Spannungsableiter herhalten muss.
Keine Abkürzung – sondern ein sauberer Weg
Eure Dynamik ist ein Gewebe – und genau deshalb ist das hier kein Kurs, den du einmal „durchklickst“ und danach ist alles leicht. Muster, die über Monate oder Jahre gewachsen sind, verschwinden nicht über Nacht. Mir ist aus vielen Gesprächen bekannt: Eltern wünschen sich oft den einen Satz, der den anderen endlich beruhigt oder einsichtig macht. Verständlich – nur: Ein Satz wirkt erst dann, wenn Haltung dahinter steht. Genau deshalb baut „Getrennt, aber verbunden!“ Schritt für Schritt deine innere Klarheit und Handlungsfähigkeit auf – damit du im Alltag nicht mehr automatisch reagierst, sondern bewusst führst, auch wenn es gerade eng wird.
Fazit: „Getrennt, aber verbunden!“ ist ideal, wenn du nicht mehr reagieren willst, sondern führen
Wenn du getrennt lebst, aber innerlich noch im Kampf steckst, kostet dich das jeden Tag Energie. Wenn ihr weiterhin Eltern seid, aber der Kontakt euch regelmäßig entgleist, braucht es nicht noch mehr Tipps. Es braucht eine Haltung, die trägt. Genau dafür ist „Getrennt, aber verbunden!“ da: nicht um den anderen zu ändern, sondern um dich wieder handlungsfähig zu machen – damit euer Kind weniger Druck abbekommt und du wieder Luft bekommst.
Wenn du erst mal klein starten willst, dann nimm dir den „WhatsApp-Waffenstillstand“. Das Freebie ist wie ein sauberer erster Schnitt in euren Chat-Alltag: weniger Gift, mehr Klarheit, weniger Eskalation.
Und wenn du merkst: „Ich will das wirklich grundlegend anders machen“, dann ist der Kurs der nächste Schritt.
Dein nächster ruhiger Schritt:
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Wenn du ehrlich bist: Welcher Satz aus eurem Chatverlauf taucht immer wieder auf – und du weißt längst, dass er mehr kaputtmacht als klärt?
Wenn du dir gerade noch unsicher bist(FAQs)
Dann ist der Kurs trotzdem sinnvoll. Du arbeitest an deinem Anteil: Haltung, Ton, Grenzen, Reaktionsmuster. Das verändert die Dynamik oft stärker, als du glaubst.
Nein. Auch wenn die Trennung schon länger her ist, können alte Muster im Kontakt weiterlaufen. Entscheidend ist, ob du im Alltag noch regelmäßig „innerlich hochfährst“.
Beides hängt zusammen. Der Fokus liegt auf Elternschaft, die das Kind entlastet – und dafür braucht es einen erwachsenen Umgang im Kontakt, selbst wenn er minimal ist.





