BurnOut

In der heutigen Zeit ein immer stärker auftretendes Phänomen.

Erschöpfter Mann am Arbeitsplatz. Erschöpfung und Burn-Out wichtige Themen die Änderung bedürfen. Ändern Sie jetzt etwas. Coaching bei Michael Lahme bringt sie wieder zu mehr Zufriedenheit und Ausgleich.

Doch worum geht es?

Kommt Ihnen bei den folgenden Punkte etwas bekannt vor?

  • Schwierigkeiten sich zu konzentrieren.
  • Kleinere Aufgaben zu lösen fällt plötzlich schwer.
  • Fehlerlösungen die früher schnell von der Hand gingen sind plötzlich problematisch bzw. dauern länger.
  • Häufige Kopfschmerzen.
  • Magen-Darm Probleme.
  • Zu Spät zur Arbeit kommen weil vor Fahrtantritt häufiger Toilettengang notwendig erscheint.
  • Wortfindungsstörungen.
  • Innere Unruhe.
  • Die Partnerschaft erscheint als lästig.

Verstärker der BurnOut-Symptome ist die Angst:

  • zu versagen
  • dem Arbeitspensum nicht mehr gewachsen zu sein
  • vor der Rüge des Chefs
  • bei den Kollegen nicht mehr angesehen zu sein
  • zu Hause als Versager zu gelten

Und, nicht zu vergessen:

Der innere Kritiker ist ein Burnout Beschleuniger

Er kommentiert jeden Fehler, Stress und jedes „Versagen“ mit den entsprechenden Worten

  • „Siehst Du auch das kriegst Du wieder nicht hin“
  • „ Bist Du eigentlich nur noch blöd?“
  • „Da, der Chef hat schon wieder so komisch geguckt, das gibt demnächst richtig Ärger“
  • „ Man, was denkt der Kollege jetzt bloß von dir wenn du den schon wieder fragst wie das geht“
  • „Das darf deine Familie bloß nicht mitbekommen. Wie stehst Du denn dann da?“
  • „Boah, dieses Genörgel von ihr/ihm geht mir echt auf den Zeiger“ (Partnerschaft wird negiert)
  • etc., etc...

Kommen Ihnen einige Punkte der hier aufgelisteten Themen bekannt vor?
Haben Sie den Eindruck das Sie einen Burnout haben oder Sorgen sich, das Sie kurz vor einem Burnout stehen.
Dann kann ich Ihnen weiter helfen.

Die Hilfe heißt K*P*P Mentoring®

Hinter der folgenden Klappleiste erfahren Sie meine persönliche Geschichte zum Thema Burnout.

 

Gerne erzähle ich Ihnen meine Geschichte zu dem Thema BurnOut. (klick öffnet die Geschichte)
Ja, ich kann nachempfinden wie es Ihnen in Ihrer aktuellen Situation geht. Ich hatte in den Jahren 2005/06 ähnliches erlebt.

Was war geschehen?

Lange Jahre war ich begeistert bei meiner Arbeit. Ich habe förmlich dafür gebrannt was ich tat. Für mich war das damals ein extrem interessantes Aufgabengebiet. Einerseits konnte ich mich technisch richtig „austoben“ andererseits habe ich meinen Arbeitgeber sehr gerne nach außen zu „meinen“ Kunden vertreten. Sehr oft stand ich an vorderster Front. Ich war Ansprechpartner wenn es um Lösungen für technische Fragen ging, genauso wie ich auch für meine Kunden da war, wenn Neuerungen in die Geschäftsstellen integriert werden sollten. Wenn Schwierigkeiten in Form von Verbindungsausfällen oder ähnlichem vorhanden waren, fiel ich durch meine Ruhe auf. Trotz des enormen Trubels einer extremen Fehlersituation um mich herum erschien ich nach aussen als extrem ruhig und zuverlässig.

Ich, der Fels; der Feuerwehrmann.

Ich war so zusagen der Fels in der Brandung des Problem-Ozeans oder der Feuerwehrmann in brenzligen technischen und persönlichen Situationen des Kunden. Viele Fusionen mit den damit einhergehenden Führungswechseln, brachten mich schleichend in eine Position die mir einfach nicht mehr zusagte. So stand ich nicht mehr an der Front. Kundengespräche fanden zu 85% Prozent nur noch am Telefon statt. Es kamen Kunden hinzu die ich persönlich nicht mehr kannte. Schnelle Lösungen herstellen war in den Phasen die alle Fusionen mit sich brachten gar nicht mehr möglich. Alles mußte erst durch mehrere Gremien und Abteilungen durchgebracht werden. Da wo ich früher den Spass erlebte, wenn ein Kunde etwas neues haben wollte und ich ihm kurzfristig helfen konnte, gingen dann plötzlich mehrere Wochen bzw. Monate ins Land. Dann war auch nicht mehr ich das ausführende Organ sondern nur noch der „Aufnehmer“ der ein Thema angenommen hatte. Umsetzen durften die anderen.

Thema; fehlende Anerkennung und Unsicherheiten

Vielleicht denken sie sich grad, - Dem fehlte bestimmt Anerkennung. – Da haben Sie so was von Recht! Die Anerkennung die ich früher erhielt, bekam ich tatsächlich durch meine Kunden. Meine Chefs hatten da nicht wirklich was für über. Getreu dem Motto – Der Mitarbeiter bekommt am ende des Monats sein Gehalt, das muss an Anerkennung reichen- . Mir reichte das dahingehend, da ich durch die Verbindung Gehalt und Kundenkontakt eine Zufriedenheit erlangte. Nachdem mir die geliebte Arbeit mit den Kunden sukzessive entzogen wurde, blieb auch die Anerkennung aus. Hinzu kam der Umstand der Unsicherheit, die jede erneute Fusion mitbrachte. Unklare Kommunikation der Führungskräfte zu den Mitarbeitern und eine Aussage eines ehemaligen Geschäftsführers des technischen Bereichs an einem Nachmittag zu mir und zwei meiner Kollegen „ Das haben wir ja wieder toll ausgesessen!“ brachten das Fass immer mehr in Richtung „Überlauf“. Es fehlte mir immer mehr das Vertrauen in die Führungskräfte. Den Einstieg in den Burnout hatte ich schon längst erreicht. Durch diese Unsicherheit wuchsen dann auch noch die Ängste. Zukunftsangst, Versagensängste, Verlustängste waren meine ständigen Begleiter. Dann kam der Zusammenbruch den ich dann auch noch „bravourös“ weggedeckelt hatte.

Ausgezählt und keine Anerkennung mehr

Diese ganzen Randerscheinungen wollte ich nicht wahrhaben. Konnte mir nicht eingestehen das meine Psyche angeschlagen war. Selbst die Beziehung zu meiner Frau sah ich als unfassbar lästig an. Da wo sie mir helfen wollte habe ich nur lästiges Genörgel gehört obwohl sie ganz anderes gesagt hatte. Ständig auf der Suche nach Anerkennung erlebte ich immer mehr Enttäuschungen. Insgesamt war mir tatsächlich auch im Privaten Bereich alles nur noch zu viel. Ich war so angeschlagen das ich schon ausgezählt wurde. Nur merkte ich das nicht! Vielleicht haben Sie schon einmal einen Boxkampf gesehen wo der Boxer angeschlagen taumelt? Der Ringrichter zählt den Boxer an. Der aber will immer noch weiter machen. Schlägt immer noch aus. Aber vollkommen ohne Kraft. Bis der Ringrichter den Kampf endgültig abbricht! Mein Ringrichter war in dem Fall meine Frau. Sie hatte mir offeriert, wenn ich mir nicht sofort Helfen lasse würde sie mich verlassen. Drastische Maßnahme! In meinem Fall aber genau der richtige Schritt. Zumal sie meine Situation schon sehr lange ausgehalten hatte. Zudem bekam sie auch mit das nichts half was sie mir unterbreitete, da ich auch nichts angenommen habe. Ich habe daraufhin einen Coach aufgesucht der mir in meiner Situation endlich die Augen öffnete. Der Coach hatte sich die Geschichte zuvor von meiner Frau angehört. Dann hörte er die, doch sehr verniedlichte Situation von mir an. Woraufhin er mir auf den Kopf zu sagte „ Junge, mit deiner ständigen Suche nach Anerkennung durch andere bist du so ein richtiger Sonny-Boy? Nur hat dich das geradewegs in deinen „ganz persönlichen  Burnout" gebracht ! Wenn Du so weiter machst landest Du in der Klinik!“

Die Wende

Da dachte ich mir „ WoW - was eine Sch.....“ Etliche Gespräche später; hatte sich mein Weltbild und vor allem meine Sicht auf mich selbst drastisch geändert! Es musste etwas passieren und ich traf dann für mich eine Entscheidung. Ein Berufswechsel wurde in die Wege geleitet. Das war das Beste was mir in meinem Leben auf beruflicher Basis passierte. Seit damals habe ich sehr viel gelernt. Heute weiß ich worauf ich achten muss um nicht mehr in diese Burnout Situationen zu gelangen. Ich weiß das mir nichts passiert wenn ich mal „Nein“ sage. Das meine Ängste unbegründet sind und vieles aus meinen unbewussten Mustern der Kindheit herrührt. Hilfe einfordern ist keine Schwäche, sondern etwas sehr wertvolles. Denn durch die Ansicht von anderen Menschen öffnet sich mein Horizont und es werden wieder Lösungen möglich. Anerkennung kann ich mir heute selber geben. Ich bin nicht mehr abhängig davon, das mir andere Menschen aufzeigen was ich gut mache. Auch meine Partnerschaft sehe ich seitdem als eine Quelle der Kraft und des Ausgleichs an. Vor allem weiß ich auch, dass mein Hauptthema so lange Jahre in der Arbeit nicht die technischen Herausforderungen sondern das zusammen sein mit anderen Menschen war und bis heute ist! Heute ist es mir eine Herzensangelegenheit Menschen wie Ihnen in Ihrer eigenen oder einer ähnlich gelagerten Situationen zu helfen. Durch meine Erfahrung zum Thema Burnout und das Wissen meines Studiums der Fachfortbildungen helfe  ich Ihnen, einen besseren Umgang mit sich selbst, ihrem Beruf, der Familie und/oder Partnerschaft zu ermöglichen.

Ein Brand lässt sich löschen. Ausgebranntes muss neu aufgebaut werden.

Entscheiden Sie sich für Sich!

Die Burnout-Prävention durch mein K*P*P Mentoring® Program aktiviert Ressourcen und klärt Ihre fest eingefahrenen Glaubenssätze.

Damit Sie Wüsche und Ziele wieder klar definieren können zeige ich Ihnen neue Wege auf.

Denn das „ausgebrannt sein“ kommt nicht plötzlich, sondern hat meist eine lange Vorgeschichte.

Hierbei ist es wichtig, neben den äußeren Umständen auch die “inneren Antreiber” zu betrachten.

Lernen Sie daher,

  • Überengagement zu vermeiden
  • Mut zum „Nein“ zu haben
  • Schuldgefühlen und Versagensängsten auf den Grund zu gehen
  • eigene Bedürfnisse und Stärken wahrzunehmen und diese auch zu artikulieren.
  • sich ihr persönliches Tempo zu erlauben
  • Ihre persönlichen Grenzen zu erkennen und rechtzeitig auf die Bremse zu treten.
  • die liebevollen Begegnungen in der Familie und die damit verbundene Ruhe und Zufriedenheit zu geniessen.
  • ein bereits hin und wieder auftretendes Unwohlsein ernst nehmen.
  • sich selbst Anerkennung zu geben.

Erlauben Sie sich, Pausen zu machen.

 

Das Paar hat seine schwierige Phase mit Erschöpfung und Burnout hinter sich. Der Coach erhält zum Dank die notwendige Anerkennung, einen Händedruck und eine Empfehlung. ML-Coaching Düsseldorf als helfende Instanz. 

Ich unterstütze Sie gerne beim Erarbeiten von Lösungen und Zielen, damit sich Ihr Leben wieder stimmig anfühlt.

HABE ICH IHR INTERESSE GEWECKT?

Interessiert an Stimmen zufriedener Klienten? Dann folgen Sie dem Link (Referenzen)

Wenn ich Ihr Interesse an einer BurnOut-Prävention oder einem Coaching zum Thema

„Raus aus dem Burnout; Rein in die innere Kraft“

bei mir geweckt habe,
lade ich Sie gerne zu einem ersten Telefonat ein.

In diesem Gespräch schildern Sie mir Ihre derzeitige Situation und was Sie bisher schon unternommen haben.

Darüberhinaus nehme ich Ihre persönlichen Daten auf und wir finden ein Zeitfenster für ein verbindliches erstes Gespräch.

Sie erreichen mich telefonisch unter: 0211.59 82 07 41

Nennen Sie als Thema „Raus aus dem Burn-Out mit K*P*P Mentoring®“.

Ich freue mich darauf Sie kennenzulernen.

Gerne können Sie mir auch eine kurze Nachricht über das Kontaktformular zukommen lassen.

Ich antworte so schnell es mir möglich ist. In der Regel innerhalb eines Tages.

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Im Anschluß ein paar interessante Artikel zum Thema Krise in der Partnerschaft (auch ein Türöffner zum Burnout) sowie zum Thema Achtsamkeit . Viel Freude beim Lesen.